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Vom Glauben zum Wissen

2003 konnten Salzburger und Wiener Forscher weltweit erstmals die Wirkung geopathischer Störzonen auf den Menschen und sein Nervensystem wissenschaftlich nachweisen. Ein Durchbruch, denn die Frage, ob es so etwas wie geopathogene Störzonen gibt, ob Menschen darauf reagieren und ob es Möglichkeiten der Neutralisation gibt, war bis dahin trotz verschiedener Anläufe nicht wirklich wissenschaftlich gelungen. Als anerkanntes Messverfahren wählte die Studiengruppe das EKG. Innerhalb von fünf Jahren wurden tausende von Daten gesammelt. Die Studie legte nahe, dass elektromagnetische Wellen aus dem Boden Resonanzphänomene erzeugen, die den Organismus auf verschiedensten Ebenen beeinflussen. Der Körper wird in Stress versetzt. Im EKG nachweisbare Effekte waren in der Studie eindeutig messbar. Der Einfluss auf den Organismus wurde mittels Bioresonanz bestätigt. Mit den Probanden wurden jeweils vier Tests durchgeführt, bei denen sie (doppelblind) auf der vermutlichen Störzone und einer vermutlich neutralen Zone standardisiert gestresst wurden. Zusätzlich wurde damals die „Geowave“-Welle in einem anderen Raum positioniert oder demontiert. Ohne Welle waren Belastungen im Bereich der Störzonen mit allen verwendeten Messmethoden feststellbar. Was Wünschelrutergänger immer schon spürten, konnte endlich von der Wissenschaft eindrucksvoll untermauert werden – und aus einer reinen Glaubensfrage wurde ein nachweisbares Phänomen. Das war vor sieben Jahren. Die Welle hat sich mittlerweile etabliert, kam in über 60 Krankenhäusern, zahlreichen Firmen, rund 3500 landwirtschaftlichen Betrieben und bei zigtausenden Privatanwendern zum Einsatz. Das Produkt verfügte bereits über lange Erfahrungswerte, als die Firma Goldburg es in sein Sortiment aufnahm. „An erster Stelle stehen der Mensch und seine vielfältigen Bedürfnisse. Wir beobachten, hören zu, forschen. Forschen für mehr Gesundheit und Wohlbefinden im Leben und Beruf. Dabei immer zentral sind die heilsamen Kräfte der Natur. Einfach und effektiv – das ist unsere Devise. Die Welle spiegelt das wieder“, so Goldburg-Geschäftsführer Herbert Salchegger. Nach weiteren Forschungen wurde die Welle von Goldburg modifiziert und dem aktuellsten Stand der Wissenschaft angepasst. Mittlerweile gibt es die Goldburg-Welle in über 33 verschiedenen Größen und Ausführungen. Gemeinsam mit namhaften Wissenschaftern und Alternativmedizinern forscht Goldburg weiter. Denn wie genau die Welle wirkt, ist immer noch nicht eindeutig klar. Man geht davon aus, dass die Welle (Goldburg-Welle wie Geowave-Welle) statt unseres Körpers mit den Störphänomenen in Resonanz geht. Fakt ist: die Welle wirkt.

Weitergehende Informationen zu den
Goldburg-Qualitätsmessungen und
Beratung gibt es unter
www.goldburg.at

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